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Sommer-Ferienwoche für Bildhauer-Kinder

vom 24. August bis 28. August 2009 im Skulpturengarten der Bernhard-Heiliger-Stiftung
und

Lange Nacht der Museen

An fünf Tagen schufen kleine Künstler lebensgroße Skulpturen in traditioneller Bildhauertechnik. Phantastische Wesen aus Gips mit Mosaiksteinen verziert, entstanden unter der Anleitung der KünstlerInnen Cornelia Bessonov und Klaus Duschat. Die Bildhauer-Kinder zwischen 5 und 12 Jahren konnten ihre Kreativität und Phantasie in einer gegenseitig bereichernden Woche bei herrlichstem Sonnenschein erleben. Den krönenden Abschluss der Woche bildete die Gemeinschaftsarbeit der überlebensgroßen Skulptur "Königin der Künste", die zugleich das Motto der Woche widerspiegelt.
Stolz präsentierten die Bildhauer-Kinder ihre Werke zur Langen Nacht der Museen und eröffneten die Sonderausstellung im Skulpturengarten gemeinsam um 15:30 Uhr. Ein vielfältiges Programm wurde allen Gästen (ca. 550) an diesem Abend geboten: Kunsthistorische Führungen, eine Kultur-Tombola, ein Bilderrätsel, "Laserscan Berlin" führte live vor, wie eine Skulptur gescannt wird und Kulinarisches konnte im Atelierhof genossen werden.

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Inhalt:

Bildhauer-Workshop
für Kinder 2009

Bernhard-Heiliger-Preis
für Skulptur 2007

Empfang in der
Bernhard-Heiliger-Stiftung

ANTONY GORMLEY
BODIES IN SPACE

10 Jahre
Bernhard-Heiliger-Stiftung

Tag des offenen Denkmals 2006

Kinder als Bildhauer

Eröffnung der
Heiliger Retrospektive

Tag des offenen Denkmals 2005

SkulpTour 2005

Lange Nacht der Kinder 2004

Sommerfest 2004

Pressebilder

SkulpTour 2003











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Verleihung des
Bernhard-Heiliger-Preises für Skulptur 2007
an Antony Gormley

An 15. September 2007 im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages

Am Sonnabend, dem 15.09.2007, wurde der britische Bildhauer Antony Gormley mit dem Berhard-Heiliger-Preis für Skulptur geehrt. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde dem Künstler im Rahmen eines Festaktes im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin überreicht.

Laudatoren waren Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Michael Bird, Direktor des British Council in Deutschland, Prof. Dr. Manfred Schneckenburger, Mitglied der Jury und Dr. Marc Wellmann, Kurator und Vorstand der Bernhard-Heiliger-Stiftung.

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Empfang in der Bernhard-Heiliger-Stiftung

Im Rahmen der Verleihung des Bernhard-Heiliger-Preises für Skulptur 2007 an den britischen Bildhauer Antony Gormley, wurde am Samstagabend, dem 15. September 2007, zu einem kleinen Empfang in die Atelierräume der Bernhard-Heiliger-Stiftung geladen.

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ANTONY GORMLEY. BODIES IN SPACE

Bernhard Heiliger Preis für Skulptur 2007
Ausstellungseröffnung am 16. 09. 2007


Anlässlich der Verleihung des internationalen Bernhard-Heiliger-Preises für Skulptur, wurde am 16. September 2007 die Ausstellung "ANTONY GORMLEY. BODIES IN SPACE" eröffnet.

Dies ist die erste deutsche Museumsausstellung des britischen Bildhauers seit über 10 Jahren. Sie wird ermöglicht durch die Unterstützung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie und der Henry Moore Foundation.

Die Ausstellung im Berliner Georg-Kolbe-Museum wurde vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit und Dr. Ursel Berger, der Direktorin des Georg-Kolbe-Museums, eröffnet. Im Anschuß führte Dr. Marc Wellmann, Kurator und Vorstand Bernhard-Heiliger-Stiftung, in das bildauerische Werk des Künstlers ein.

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10 Jahre Bernhard-Heiliger-Stiftung

Ein festlicher Rückblick auf umfangreiche Aktivitäten

Das zehnjährige Bestehen der Bernhard-Heiliger-Stiftung wurde am 4. November 2006 im Plenarsaal der Akademie der Künste am Pariser Platz mit einer festlichen Gemeinschafts-Veranstaltung gewürdigt. Die vielfältigen Verbindungen zwischen der Akademie, der Universität der Künste und der Stiftung luden zum Feiern ein.

Zu Ehren der Stiftung sprachen unter anderem Klaus Wowereit, Mitglied des Beirats der Stiftung, Mayen Beckmann, stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes des Freundeskreises der BHS und Anna Kavata Mbiti, Stipendiatin der Stiftung.

Den Mittelpunkt der Veranstaltung, die gleichermaßen der Bildhauerkunst gewidmet war, bildete das Gespräch des britischen Bildhauers Anthony Cragg mit Robert Kudielka zum Thema "Kunst und öffentliche Wirkung".

Musikalisch wurde das außergewöhnliche Programm von der jungen Cellistin Ying Guo begleitet, die mit Werken von Paul Hindemith und Hans Werner Henze bezauberte.

Im Anschluß an den Festakt waren alle über 300 geladenen Gäste zum Empfang in den Clubraum der Akademie der Künste geladen.

Anlässlich des 10-jährigen Bestehen der Stiftung erschien eine reich bebilderte Festschrift, die bei der Bernhard-Heiliger-Stiftung bestellt werden kann.

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"Tag des offenen Denkmals" 2006

"Rasen, Rosen und Rabatten – Historische Gärten und Parks"
9.09.2006

Für die "Reise durch drei Gärten", Skulpturengarten (Bernhard-Heiliger-Stiftung) – Schlossgarten (Schloss Tegel) - Nutzgarten (Schulfarm Insel Scharfenberg) meldeten sich derart viele Interessenten an, dass statt für 20 Personen ein Bus mit 40 Plätzen zum Einsatz kam. Der naturbelassene "Wald-Garten", beim denkmalgeschützten Atelierhaus, mit Skulpturen aus allen Schaffensperioden Heiligers, hat in über einem halben Jahrhundert große Veränderungen erfahren – wovon zu Beginn der siebenstündigen "Reise" mit einem Foto-Vortrag berichtet wurde.
Der Humboldtenkel, Ulrich von Heinz (Beirat des Freundeskreises der Bernhard-Heiliger-Stiftung), empfing die Reisenden dann persönlich auf der Haupttreppe seines Schlosses. Bei einem exklusiven Blick in das Arbeitszimmer Wilhelm von Humboldts, kam die hochinteressierte Gruppe in den Genuss eines Vortrages über das Haus, die Familie sowie über das Leben mit und für die Kunst.
Auf Scharfenberg empfing Schulleiter Burkhard Ost alle direkt an der Fähre und nahm auch an einem gemeinsamen Essen in der Mensa des Gymnasiums teil.
Die Geschichte der Insel und der Schule, Nutzgarten und Tierhaltung im Wandel der Zeiten, Kunsthaus und natürlich die Frage: Wie kam Heiligers Fährmann aus Bronze auf die Insel – die Fülle der Themen hätte für einen ganzen Tag gereicht. Nach der Rückkehr zum Skulpturengarten am Käuzchensteig stand noch ein Film und eine Führung durch das ehemalige Atelier auf dem Programm.

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"Kinder als Bildhauer"

ein Projekt der Bernhard-Heiliger-Stiftung im August 2006

An den Bildhauerkursen, die an elf Tagen stattfanden, haben insgesamt 86 Kinder teilgenommen. 43 Familien, eine Kita (Kita Lindenkirche) und eine Schule (ev. Grundschule Wilmersdorf) hatten ihre Kinder zu den Bildhauerkursen angemeldet. Einige Kinder haben an mehreren Tagen an den Kursen teilgenommen, entweder um angefangene Kunstwerke zu vollenden, um andere Materialien kennen zu lernen, oder aber "einfach nur" aus Begeisterung. Es sind insgesamt 145 Kunstwerke als Einzel- und als Gruppenarbeiten entstanden.
Die Kinder hatten unter der Leitung renommierter Künstler (Cornelia Bessonov, Anton Brüchert, Alicja Czupryk, Anne Hille, Dagmar Kaiser, Kai Mertens, Viola Schill, Susanne Specht, Hartmut Stielow, Barbara Veit, Zora Volantes und Pomono Zipser) die einmalige Möglichkeit, mit sehr unterschiedlichen Materialien zu experimentieren: Gips, Ton, Holz, Draht, Pappmaché, Metall, Gasbeton, Tuffstein, u.v.m. ... . Großen Anklang fand der Besuch des Werkstattleiters Torsten Knaak aus der Bronzegießerei Noack, der den wissbegierigen Kindern einen Nachmittag lang demonstrierte, wie eine Bronzegussform entsteht.
Als krönender Abschluss der Bildhauerkurse wurden die Kinderarbeiten zur "Langen Nacht der Museen" am 26. August von 15.00 Uhr bis Mitternacht im Atelier am Käuzchensteig 12 ausgestellt. Mehrere hundert Besucher konnten sämtliche Werke "auf einen Blick" – quasi als Gesamtkunstwerk – bewundern. Auch noch während der Ausstellung konnten die Kinder an einem Kinderprogramm mit künstlerischem Angebot und an einer Führung teilnehmen. Fast alle Teilnehmer wünschen sich eine Fortsetzung der Bildhauerkurse für Kinder, die es in dieser Form in Berlin nicht gibt.

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Eröffnung der Heiliger Retrospektive

Am 04.11.2005

Zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin, am Freitag, dem 4. November 2005, sprachen vor 1200 geladenen Gästen: Wolfgang Thierse, Vize-Präsident des Deutschen Bundestages, Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister des Landes Berlin, Prof. Dr. Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele, Sabine Heiliger, Mitglied des Vorstandes der Bernhard-Heiliger-Stiftung und Dr. Marc Wellmann, Kurator der Ausstellung.

Weitere Informationen zur Ausstellung im Martin-Gropius-Bau finden Sie hier:
www.heiliger-retrospektive.de

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"Tag des offenen Denkmals" 2005 in der Stiftung

zum Thema "Krieg und Frieden"
Samstag, 10. September 2005

"Die Mistkäfer hätten Bernhard Heiliger auch gefallen!" ruft Förster Constien, während er eifrigen Schrittes mit uns durch den Grunewald wandert. Tatsächlich erinnert die glänzende Haut der nützlichen Tiere an die spiegelnden Oberflächen der polierten Bronzeplastiken Heiligers, die der Förster zusammen mit der übrigen Besuchergruppe kurz zuvor im ehemaligen Atelier des Künstlers, dem heutigen Stiftungssitz, sehen konnte. Nach einem Film und anschließendem Gespräch über Leben und Werk Heiligers waren wir von dort losmarschiert, um Spuren des Kriegsgeschehens im angrenzenden, zur Revierförsterei Dachsberg gehörenden Wald zu erleben. Bei brütender Hitze folgten wir also Förster Constien ins kühle Grün, der - mit zahlreichen alten Luftbildern ausgerüstet - einstige Bombeneinschläge aufzeigt, von denen krumm gewachsene Bäume zeugen, in denen vermutlich noch solche Bombensplitter stecken, wie jener flemschermessergroße, den Förster Constien bei einem seiner vielen Streifzüge durch den Wald gefunden hat. Glücklicherweise seien Funde wie der einer Phosphorbombe seltener, die vor einigen Jahren entschärft wurde und das Sterben einiger Wildschweine zur Folge hatte, die das ausgetretene Pulver gefressen hatten. Die Bombardements des 2. Weltkrieges, von denen auch der Wald nicht verschont blieb, erscheinen wie eine Mär aus ferner Zeit, als wir von einem Vermessungsturm aus auf die friedlich daliegenden, sich weit in alle Richtungen erstreckenden Baumwipfel blicken und der warme Sommerwind die düsteren Erinnerungen wegbläst. Ebenso ahnt man kaum, dass die Dachsheide, die einzige natürlich gewachsene Heidelandschaft Berlins, auf einem ehemaligen Munitionslager entstanden ist und die alten Bunker heute als Winterquartiere für Fledermäuse dienen. Inmitten des blühenden Heidekrauts hat sich im Laufe der Zeit allerhand Kleingetier angesiedelt, etwa die Ödslandsschrecke, die beim Hüpfen kunstvoll ihre blauschimmernden Flügel ausbreitet. Für die natürliche Kleinhaltung der Kiefern in der Heide sorgen die Heidschnucken, die Förster Constien sich hält, und die bei seinem Ruf Schafe“ lautstark mähend aus dem Stall herausgelaufen kommen und uns freudig begrüßen. An dieser kleinen Nachkriegs-Natur-Oase endet unser Waldspaziergang, der als Erlebnis der besonderen Art Lust auf mehr gemacht hat und auf baldige Wiederholung hoffen lässt.

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SkulpTour

Am 15.06.2005

Sehr verehrte, liebe Frau Heiliger,

es ist mir doch ein großes Bedürfnis, mich bei Ihnen, auch im Namen der anderen Teilnehmerinnen(er), für die wirklich schöne und interessante "SKULPTOUR" zu bedanken. Ihre phantastische Organisation wird uns nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Sie haben uns nicht nur die herrlichen Skulpturen Bernhard Heiligers durch ausgesuchte Fachleute kompetent vorgestellt, sondern auch die jeweilige Entstehungsgeschichte in Bezug zum endgültigen Standort präsentiert. Diese spannende Einheit haben wir so nicht erwartet und uns nicht einmal vorstellen können.

Darüber hinaus haben Sie sogar noch für unser leibliches Wohlbefinden gesorgt, wobei sich zusätzlich noch anregende Gespräche mit den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ergeben haben.

Nach so einem außerordentlich glücklich machenden Tag kann man entweder nur sprachlos oder überschwänglich reagieren. Ich habe mich für das Letztere entschieden. Wir lieben Ihre Stadt nur noch mehr als bisher mit ihren zauberhaften Oasen. - Weil wir diese Rundfahrt als so unvergesslich empfinden, äußern wir einfach die Bitte, noch einmal Ihre Gäste sein zu dürfen - zumal wir ja immer noch nicht alle Skulpturen sehen konnten.

Beim Schreiben bin ich jetzt noch einmal so richtig ins Schwärmen geraten. Für heute will ich es aber dabei bewenden lassen.

Mit einem großen Dankeschön und herzlichen Grüßen,
bin ich Ihre Waltraud Roßberg



Picknmck auf dem Kulturforum am Potsdamer Platz


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Lange Nacht der Kinder 2004

Am 28.08.2004

Mit viel Sonnenschein begann um 16 Uhr die Lange Nacht der Kinder. Kleine Künstler zauberten - tatkräftig unterstützt von der Berliner Künstlerin Annelies Rudolph - mit Kreide und bunten Stiften farbenfrohe Gemälde im Atelierhof. Nachwuchsfotografen begaben sich mit Digitalkameras auf Motivsuche in Hof und Garten. Ihre Werke durften die stolzen Künstler gleich als Druck mit nach Hause nehmen.
Ab 18 Uhr füllten sich Haus und Garten der Stiftung dann mit zahlreichen Gästen, die auch der einsetzende Regen nicht fernhalten konnte. Ein Film über Leben und Werk des Künstlers Bernhard Heiliger und die Führung durch Atelier und Skulpturengarten zu jeder vollen Stunde waren bis in die Nacht hinein Anziehungspunkt für viele Kunstinteressierte.
Anschließend hatten die Gäste die Möglichkeit, vor dem wärmenden Kaminfeuer im Hof oder im beleuchteten Garten den Abend bei einem guten Glas Wein ausklingen zu lassen oder sich mit kleinen kulinarischen Genüssen für weitere Unternehmungen in der Berliner Museumsnacht zu stärken.

Die folgenden Fotos zeigen die Lange Nacht der Kinder durch die Augen unserer kleinsten Besucher und Ihrer Eltern.

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Sommerfest

Am 04.06.2004

Ausnahmsweise hatte der Wetterbericht nicht gelogen und pünktlich zu Beginn des Festes setzte der angekündigte Regen ein...
Das konnte zum Glück die vielen – zum Teil von weither angereisten – Besucher des Festes nicht abschrecken, die mit Schirmen ausgerüstet in Atelier und Skulpturengarten strömten. Auch der guten Stimmung konnte der Wettergott keinen Strich durch die Rechnung machen: Bei italienischen Köstlichkeiten und französischen Leckerbissen "regnete" es wunderbare Gewinne aus der Kulturtombola, gestiftet von zahlreichen Berliner Institutionen.
Die Musiker spielten tapfer gegen das schlechte Wetter an und wurden dafür durch ein begeistertes Publikum belohnt, das sich nicht einmal durch nasse Stühle vom Zuhören abhalten ließ.
Wem es draußen dann doch zu ungemütlich war, der begab sich auf einen Rundgang durch das Atelier oder nutzte die Möglichkeit, sich einen Film über Bernhard Heiliger anzuschauen. Zudem war auch das benachbarte Brücke-Museum geöffnet und lud die Besucher zu einem Rundgang ein.
Zahlreiche Gäste verewigten sich im Gästebuch der Stiftung und ihre Einträge spiegeln die Stimmung des Abends so schön wieder, dass wir an dieser Stelle unbedingt einige davon wiedergeben möchten:

So gut vorbereitet, dass selbst das Wetter einem nicht die Freude verderben kann.
  (Ruth Steinberg)

Es war dennoch schön!
  (Dr. Dagmar Friedrich)

Und nächstes Jahr wieder bei besserem Wetter.
  (Manuel Trökes)

Ein wunderschöner Ort für die Kunst!
  (Volker Rendschmidt)

Vielen Dank für die "erwärmende" Stimmung – trotz Regen!
  (Karin Lau, Stellvertretende Vorsitzende, Haus am Waldsee)

6 Stunden Anfahrt haben sich gelohnt. Danke für die Einladung.
  (Carola Wedell)

Was für ein schöner Abend in wundervoller Umgebung.
  (Egbert Augst, Nürnberg)

Die besondere Atmosphäre dieses Geländes, spürbar, ein Kraftort von unglaublicher Stärke, die Werke Bernhard Heiligers im Nass des Regens – ich liebe den Regen auf dem rostigen Eisen! – für mich erstmalig in dieser Anzahl und Ausdrucksstärke erlebbar – ich bin total fasziniert.
  (Gertrud Kohler-Aeschlimann)

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Fotos 01 bis 06 Christian Mathis, Fotos 07 bis 09 von Herrn Fischer-Piel und Fotos 10 bis 20 von Herrn Schwalbe, denen wir herzlich für ihre Bilder danken.

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Pressebilder

Hier haben Sie die Möglichkeit, hochaufgelöste Bilddaten von Skulpturen Bernhard Heiligers im öffentlichen Raum herunterzuladen.
Weitere Pressebilder finden Sie auf der Website zur großen Bernhard-Heiliger-Retrospektive im Martin-Gropius-Bau.

Die Dateien, die hier zum Download bereit liegen, sind alle durch ein Passwort geschützt! Sollten Sie Abbildungen zur Bebilderung eines Artikels benötigen, fordern Sie einfach bei der Bernhard-Heiliger-Stiftung das Passwort für die von Ihnen gewünscht Abbildung an.

Die Abbildungen liegen in einer reproduktionsfähigen Größe von 13 x 18 cm, bei einer Auflösung von 300 dpi vor. Es handelt sich um unkomprimierte JPG-Dateien, die Sie als Zip-Files herunterladen können. Um die Datenmenge zu reduzieren, wurden die Dateien im RGB-Modus gespeichert. Wenn Sie 4 farbige Druckvorlagen benötigen, müssen sie die Bilddaten nur noch in CMYK-TIFFs umwandeln.
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Auftakt 1962-63
Aluminiumguss, 400 x 165 x 150 cm
Philharmonie, Berlin

Auftakt_SW.zip  (2,0 MB)
Auftakt_RGB.zip  (4,3 MB)


Auge der Nemesis 1979-80
Eisen, grau gefasst, 400 x 400 x 200 cm
Kurfürstendamm vor der Neuen Schaubühne, Berlin


Deus ex machina 1985
Eisen, teilweise farbig gefasst
340 x 480 x 220 cm
Hannover, "Skulpturenmeile"


Vertikales Motiv I-III 1966/67
Bronze, teilweise poliert
Höhen v. l. 214 cm, 262 cm, 232 cm
Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie, Berlin


Echo I 1987
Eisen, teilweise farbig gefasst, 260 x 350 x 110 cm
Vor dem Kammermusiksaal der Philharmonie, Berlin

Echo_I_SW.zip  (2,0 MB)
Echo_I_RGB.zip  (4,6 MB)


Echo II 1987
Eisen, teilweise farbig gefasst, 300 x 120 x 250 cm
Vor dem Kammermusiksaal der Philharmonie, Berlin

Echo_II_SW.zip  (2,0 MB)
Echo_II_RGB.zip  (4,6 MB)


Figurenbaum 1957-58
Aluminiumguss, 260 x 330 x 110 cm
Bonn, "Kanzlerbungalow"

Figurenbaum_SW.zip  (2,0 MB)


Großer Phönix I 1964-65
Bronzeguss, 400 x 320 x 160 cm
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg


Pantha Rhei 1962-63
Bronzeguss, 375 x 648 cm
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Paris

Pantha_Rhei_SW.zip  (2,0 MB)
Pantha_Rhei_RGB.zip  (4,6 MB)


Tag und Nacht 1981-82
Eisen, (zweiteilig), 500 x 850 x 1300 cm
DaimlerChrysler AG, Stuttgart-Untertürkheim


Vegetative Säule 1964-65
Bronzeguss, 900 x 130 x 150 cm
Justus-von-Liebig-Schule, Frankfurt am Main


SkulpTour

Hier finden Sie einige Impressionen von der letzten Stadtrundfahrt zu den Skulpturen Bernhard Heiligers im öffentlichen Raum.

Klicken Sie auf die kleinen Abbildungen und es öffnet sich eine größere Ansicht von 800 x 600 Pixeln in einem neuen Fenster.

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